Lamb Weston: Weltoffen und fantasievoll: Street Food ist in aller Munde

Lamb Weston: Weltoffen und fantasievoll: Street Food ist in aller Munde

Vorbei sind die Zeiten von schnöder Currywurst und fettigen Burgern – längst sind die Food Trucks auf den Street Food-Märkten dieser Welt im Gourmethimmel angekommen. Dabei steht Street Food in erster Linie für gutes Essen in Gesellschaft und die Freude am Ausprobieren internationaler Köstlichkeiten. Immer mehr Gastronomen greifen den Trend auf und setzen das Konzept passend zu ihrem Angebot um.

Lamb Weston: Weltoffen und fantasievoll: Street Food ist in aller Munde

Weltoffen und fantasievoll: Street Food ist in aller Munde

Weltoffen und fantasievoll: Street Food ist in aller Munde

Street Food ist viel mehr als ein Supertrend, sondern zeigt den Wandel der Gastronomie, wie wir sie bislang kannten. In Asien und Afrika gehören die Garküchen seit Jahrhunderten zum typischen Straßenbild einfach dazu. Frische und Authentizität bei der Zubereitung sind hier das A und O. „Nach Europa ist die bunte Street Food-Kultur vor allem von Amerika herübergeschwappt“, weiß Christian Schramm, Country Manager DACH & Scandinavia bei Lamb Weston. „Der Street Food-Trend nimmt bei uns gerade richtig Fahrt auf und steht dabei auch für kulinarische Weltoffenheit.“

Zur Street Food-Küche passen die innovativen, teils auch unkonventionellen Produkte von Lamb Weston perfekt, das hat das Unternehmen früh erkannt. Die Kartoffelexperten unterstützen Gastronomen bei der Entwicklung eines differenzierten Street Food-Angebotes, mit Pommes, Appetizern und Snacks auf sehr hohem Qualitätsniveau und ebenso mit kompletten Konzeptlösungen. Gerade junge Köche und Gastronomen, die mit ihrem Betrieb noch am Anfang stehen, schätzten diesen Rund-um-Service, so Schramm.

Produkte wie selbstgemacht beliebt bei Gästen

Insbesondere Produkte mit starkem Homemade-Charakter, wie die Lamb Weston Connoisseur Fries, entsprechen den Anforderungen an ein hochwertiges Street Food-Angebot. Mit ihrem hohen Skin-On-Anteil sehen sie aus wie selbst gemacht und schmecken kräftig-erdig nach Kartoffeln. Sowohl für trendige Casual- als auch Fine Dining-Konzepte sind sie bestens geeignet und erfüllen dabei die höchsten Ansprüche des Kochs.

Mit Süßkartoffel-Pommes Umsatz steigern

Ein weiteres Trendprodukt, das in der Gunst der Gäste und Gastronomen ganz oben steht, sind Süßkartoffel-Pommes. Die Sweet’n Savour Fries von Lamb Weston sind eine große Bereicherung für die Speisekarte und dabei sehr profitabel. „Wir haben in einer Studie herausgefunden, dass die Gäste eine zusätzliche Beilage bestellen, wenn Süßkartoffelpommes angeboten werden“, führt Schramm aus. „Gegenüber den klassischen Pommes Frites sind sie besonders sättigend, sodass Gastronomen kleinere Portionsgrößen anbieten können, um so einen Gewinnzuwachs zu realisieren.“

Als köstliche Appetizer, die mit Gemüse, Käse und Fleisch selbst gefüllt werden können, machen sich die Potato Skins gut auf der Karte. Sie bieten dem Koch vielfältige Einsatzmöglichkeiten und großen Kreativitätsfreiraum.

Die Beilage wird zum Hauptakteur

Heute rücken Pommes Frites, Süßkartoffel-Pommes und Co. vermehrt in die Tellermitte, werden kreativ präsentiert und zu ausgefallenen Dips wie Meerrettich-Mayonnaise oder mit Zimt-Zucker serviert. Welche Möglichkeiten die Kartoffel zu bieten hat, bringt Lamb Weston Köchen und Gastronomen mit der Unternehmens-Philosophie „Seeing Possibilities in Potatoes“ näher. Dafür entwickelt das Unternehmen immer wieder neue Ideen und Rezepte.

Weitere Informationen unter www.lambweston.eu/foodservice/de