Lamb Weston/Meijer veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Lamb Weston/Meijer: Nachhaltigkeitsbericht 2017-2018 veröffentlicht

Ob hauchfeine Shoestring Fries aus Süßkartoffeln oder würzig-herzhafte Potato Dippers – Lamb Weston/Meijers Ideenvielfalt scheint keine Grenzen zu kennen. Dass das innovative Unternehmen aber nicht nur in der Produktentwicklung stets mit der Zeit geht, beweist sein jahrelanges Engagement für Nachhaltigkeit, im Zuge dessen nun der Nachhaltigkeitsbericht 2017-2018 präsentiert wurde.

Zieht man eine Bilanz der letzten Jahre, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Lamb Weston/Meijer seine selbstgesteckten Nachhaltigkeitsziele bis 2020 erreichen wird. Besonders ein Vergleich mit der Ausgangssituation im Jahr 2008 und dem anschließenden Start der Bemühungen macht das deutlich. So ließ sich die Energieintensität innerhalb der letzten 10 Jahre um 23,9 Prozent reduzieren, die energiebezogene Emissionsintensität wurde sogar um 29,8 Prozent verringert. Die gesamte produktbezogene CO2-Bilanz – vom Feld zur Tiefkühltruhe – konnte schließlich um 20,4% gesenkt werden, was auch durch eine Einsparung von 6,5 Millionen Straßenkilometern beim Transport möglich war.

Doch auch im Bereich Verschwendung und Wiederverwertung erweist sich Lamb Weston/Meijer als vorbildlich. Während die Kartoffelnutzung um 6,8 Prozent gesteigert und der Wasserverbrauch pro Tonne Fertigprodukt gleichzeitig um 3,8 Prozent verringert wurde, werden nun außerdem fast 98 Prozent aller Nebenprodukte und Abfallströme wiederverwertet oder recycelt. Die Abfallverbrennung geht so gegen null.

Um auch einen Beitrag zu einer ausgewogeneren Ernährung zu leisten, verwendet Lamb Weston/Meijer bei über 86 Prozent seiner vorfrittierten Produkte gesünderes Pflanzenöl.

Die Nachhaltigen Sieben

Damit die bisherigen Erfolge gehalten und weiterhin konsequent ausgebaut werden können, verfolgt Lamb Weston/Meijer eine Nachhaltigkeitsstrategie, die auf sieben Bereichen basiert. Diese Strategie soll außerdem dabei helfen, auch Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter zum Teil einer nachhaltigen Wertschöpfungskette werden zu lassen. Die Bereiche setzen sich wie folgt zusammen:

Wasser, Energie & Emissionen, die Kartoffel & Abfälle, Nachhaltige Landwirtschaft, Mitarbeiter, Lebensmittelsicherheit & Qualität, sowie Ernährung & Gesundheit.

Mit Blick nach vorn

Auch wenn Lamb Weston/Meijer bereits viel erreicht hat und im Bereich Nachhaltigkeit wegweisende Arbeit leistet – noch sind nicht alle Ziele erreicht. So liegt der Fokus weiterhin auf einer optimierten Energienutzung: Es soll besser überwacht und verstanden werden, bei welchen Prozessen Energie verlorengeht. Im Gegenzug plant das Unternehmen, mehr Energie durch eine verbesserte Abwärmegewinnung zu produzieren.

Sind auch diese Vorsätze erfüllt, geht es an eine langfristige Umsetzung bis 2030, bei der die CO2-Emissionen weiter reduziert werden. Das selbsterklärte Ziel von Lamb Weston/Meijer ist letztendlich eine klimaneutrale Unternehmenspraxis, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

„Es ist wichtig, zu verstehen, dass 2020 zwar ein wichtiger Meilenstein für uns ist, aber noch lange nicht das Ende der Reise bedeutet“, so Bas Alblas CEO Lamb Weston/Meijer. „Dies ist dann der Zeitpunkt, wo wir unsere Strategie überdenken und ein neues Ziel für 2030 setzen. Wir werden dann die Messlatte nochmals höher legen und uns weiterhin darauf konzentrieren, Einfluss zu nehmen und etwas zu bewegen. Bisher haben wir gesagt, dass wir auf dem Weg ins Jahr 2030 die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN (SDGs) als Kompass verwenden werden, und ich bin davon überzeugt, dass das eine sehr konstruktive Einstellung ist.“

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2017-2018 ist hier verfügbar: www.lambweston.eu/sustainability/

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