High Food und die Umwelt - weiter geht's!

High Food und die Umwelt – weiter geht's!

High Food und die Umwelt

High Food und die Umwelt

Seit Gründung von High Food 2005 haben wir konsequent darauf geachtet, unserer Rolle und Verantwortung als urbanes Unternehmen gerecht zu werden. So beginnen die Themen Luftgüte und Umweltbewusstsein schon bei der Auswahl neuer Kollegen. Zu einer modernen und urbanen Lebensweise gehört heute zum Beispiel der Verzicht auf das Auto für die Arbeitswege. Damit können wir sagen: Wer zu High Food gehört, ist a priori umweltbewusst.

High Food und die Umwelt – das gilt hier für jeden

Diese Mentalität ist uns wichtig, weil wir selbst und in Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern immer wieder neue Projekte rund um die Umwelt entwickeln und die Umsetzung umweltgerechter Maßnahmen fördern und mit interner und externer Kommunikation die Akzeptanz für den Wechsel unterstützen und das Neudenken in den Belegschaften fordern. Wir müssen als Trendsetter Zeichen setzen und dürfen selbst keine Kompromisse eingehen.

Die Mobilität der Mitarbeiter ist somit für uns überhaupt kein Thema mehr. Es kommt keiner mit dem Auto zur Arbeit. Deswegen haben wir von High Food uns vor zwei Jahren zusammengesetzt, um weitere Möglichkeiten zu suchen und natürlich auch zu finden, um CO2 zu sparen und damit die Luftgüte in Hamburg und Umgebung zu bewahren und zu verbessern. Wir nehmen billigend und dankbar in Kauf, dass die Luftgüte außerhalb von Hamburg auch verbessert werden kann und wird.

High Food und die Umwelt – da stehen wir

Wir haben keine Fahrzeuge und versenden alle Briefe und Pakete CO2 neutral. Der Strom ist dunkelgrün, mit der Kombination aus dem Bezug von Lichtblick und der Senkung des Stromverbrauchs wird der Anteil von CO2-frei erzeugtem Strom, der vorrangig ins Netz gespeist werden muss, automatisch erhöht.

Sämtliche Papiere sind aus Recycling-Material, die Briefumschläge sogar aus Direktrecycling. Altpapier wird datenschutzgerecht vernichtet und dient danach direkt als Verpackungs- oder Polstermaterial. Wir sparen damit die Abholung von Altpapier und die Anlieferung von neuem Verpackungsmaterial – mithin ca. 870 Kilo CO2 per anno.

Unsere Technik wird permanent verbessert. Die Schreibtischlampen sind auf einen Verbrauch von 3 Watt zurückgegangen, die indirekte Beleuchtung der Agenturräume verbraucht gesamt 15 Watt. Das Gebäude ist ein solider Altbau mit Wänden von bis zu 70 Zentimeter dicken Wänden und erspart im Sommer die Klimaanlage und das Heizen bei kurzen Temperaturabfällen.

High Food und die Umwelt – da gehen wir hin

In diesem Jahr werden wir von High Food sehen, welche Einsparungen von außerhalb möglich sind. Die Auswahl unser direkten Logistik-Partner und der Strom- und Gasanbieter haben wir in der Vergangenheit schon getroffen. In diesem Jahr suchen wir weitere, auf den ersten Blick nicht sofort erkennbare Lösungen. Zum Beispiel der Hosting-Anbieter für unsere Webseiten, das Rechenzentrum, die Auswahl der Bank und der Lieferanten von Kaffee, Tee und Kaltgetränken nach verbessertem Einsparpotential. Wir haben in der Vergangenheit schon auf kurze Lieferwege Wert gelegt und werden jetzt die Logistik überprüfen. E-Mobile und gasgetriebene Fahrzeuge gehen vor. Wir bevorzugen darüber hinaus eine kumulierte Logistik und suchen nach Wegen bei Speditionen und Kurieren, statt Einzelfahrten mehr Sammelfahrten zu unternehmen und den Ladeanteil von durchschnittlich 50% auf 75% zu erhöhen – dafür nehmen wir längere Lieferzeiten in Kauf, wo es möglich ist und werden unsere Kunden darüber unterrichten.

High Food geht weiter – mit den Green Chefs

Mit unserem Projekt Green Chefs werden wir Gastronomen, Hotels und Restaurants auch in Hamburg dazu bringen, als faire und verantwortungsbewusste Unternehmer ein Zeichen zu setzen, Ideen rund um die Umwelt zu entwickeln und zu teilen und sich mit dem Siegel als Green Chef gegenüber den Gästen zu profilieren. Wir vermitteln Ideen und motivieren mit der Vorstellung von Pionieren in Sachen Umwelt.

Die Auszeichnung als Green-Chef ist auch ein Marketing-Instrument. Parallel versuchen wir, Restaurantführer zu überzeugen, einen Filter grün/umwelt einzubauen und bei größeren Dax-Unternehmen die Ausrichtung der Umweltbemühungen auch in Richtung der besuchten Hotels, Tagungsorte und Restaurants zu lenken.

Zu den Green Chefs