High Food bei Facebook – das hätten wir so nicht gedacht

High Food und Facebook

High Food und Facebook

Als wir von High Food vor fünf Jahren überlegten, ob wir eine eigene Seite bei Facebook erstellen sollen, dachte von uns niemand daran, dass wir mal mehr als 1.000 Fans haben werden. Wir haben es trotzdem gemacht.

Facebook und Public Relations

Eine PR-Agentur steht nie im Vordergrund – denn unser Job ist es, die Facebook-Seiten unserer Kunden zu erstellen, mit Inhalt zu füllen und so nach vorne zu bringen. Das machen wir nicht mit Trara, sondern hanseatisch im Hintergrund. So sieht kein Fan unserer Kunden, ob bei den Facebook-Seiten der Kunde agiert oder wir dahinter stehen.

In der Beratung und beim PR-Coaching sind wir auch nicht sichtbar und das täglich Brot der Pressearbeit in den drei deutschsprachigen Ländern sieht auch nicht vor, dass wir vor oder neben unseren Kunden stehen – wir bleiben im Hintergrund und ziehen dezent die Fäden. Das klappt ziemlich gut und im Herbst werden es schon zehn Jahre High Food.

Wenn wir heute auf diese Überlegungen zurückblicken, können wir immer noch nicht verstehen, woher uns so viele Menschen kennen. Und die Antwort wollen wir eigentlich auch nicht wissen. Dafür freuen wir uns, die 1.000er Marke geknackt zu haben. Nach 5 Jahren bereits das dritte Mal – wir haben heute die Marke von 3.000 Fans geknackt. Ohne Werbung übrigens !!!!

Wir von High Food bedanken uns bei allen, die dabei sind. Fürs liken, fürs mitmachen, fürs teilen, fürs da sein und für die ganzen Kommentare und Anregungen. Wir haben viele Ideen geschenkt bekommen, viele Meinungen kennen gelernt und unsere eigene Meinung oft ändern müssen. Toll, was mit Facebook alles möglich ist.

Unsere Bitte ist weiterhin die gleiche: Bleibt so, wie Ihr seid, bleibt offen, kritisch und aufmerksam. Wenn Euch was nicht gefällt: Sagt es uns. Wenn es Euch gefällt: Wir brauchen Reichweite, helft uns 😀

Wenn virtuelles echt wäre

3.000 Menschen. Wenn die uns alle besuchen und wir würden was trinken gehen, bräuchten wir 47 HVV-Busse, um alle mitzukriegen. Oder 750 Taxen. Dass es keine Bar mit 3.000 Plätzen gibt, ist bekannt – in einer Eventlocation müssten siebzehn 50-Liter-Fässer Bier gekühlt werden, damit jeder ein 0,3 bekommt, wenn Ihr Champagner mit uns trinken wollte, bräuchten wir 429 Flaschen. Hunger? Wenn wir mittlere Portionen Pasta kochen, brauchen wir allein 360 Kilo Nudeln für Euch. Oder lieber grillen? Etwas über eine halbe Tonne Fleisch und jeder hat ein Steak. Danach ein Espresso? Das sind gerade mal 21 Kilogramm Kaffeebohnen, die gemahlen werden müssten, damit jeder einen bekommt.

Wir überlegen uns das mit dem Treffen trotzdem noch mal ….